Private Krankenversicherung und Beihilfe durch den Dienstherrn– das sind die beiden Pfeiler, die zusammen den Rundumschutz im Krankheitsfall für Beamte bilden.

PKV für Beamte

Die Leistungen des Arbeitgebers – Dienstherr genannt – betragen zwischen 20 und 80 Prozent der tatsächlich angefallenen Behandlungskosten. Die Höhe des Beihilfeprozentsatzes ist von verschiedenen Faktoren abhängig, wie beispielsweise dem Familienstand oder dem Status als aktiver, bzw. pensionierter Beamter. Der Leistungsumfang ist an dem der gesetzlichen Krankenversicherung orientiert, wobei die meisten Länder, Kommunen oder auch staatliche Dienstherren ebenso Chefarztkosten und Zweibettzimmer bei der Kostenerstattung berücksichtigen. Der Beamte muss für diese Leistung eine Eigenleistung erbringen, deren Höhe in den jeweils geltenden Beihilfevorschriften geregelt ist.

Beihilfeleistungen 

Die private Krankenversicherung für Beamte bildet eine Ergänzung zu den Beihilfeleistungen. Sie setzt sich aus einzelnen Tarifen zusammen, die bei Vertragsabschluss gewählt werden können. Ähnlich einem Baukastensystem werden die einzelnen Tarife so zusammengesetzt, dass sie einerseits die Beihilfeleistungen ergänzen und andererseits eine Verbesserung des Leistungsumfanges bieten. In der Regel sind die Tarife für ambulante Behandlung und zahnärztliche Behandlung ein wichtiger Teil der Beamtenkrankenversicherung. Dazu kommt der Tarif für stationäre Behandlungen. Damit hat der versicherte Beamte einen Versicherungsumfang erreicht, der dem Umfang einer gesetzlichen Krankenversicherung entspricht.

Wer als Privatversicherter Zusatzleistungen in Anspruch nehmen möchte, wählt die entsprechenden Tarife für Chefarztbehandlung und eine bessere Zimmerkategorie. Im Falle einer eventuell anfallenden Eigenleistung bei der Beihilfe ist es möglich, den Differenzbetrag durch ein Tagegeld bei der privaten Krankenversicherung abzudecken, sodass der Beamte im Krankheitsfall die vollen Leistungen eines Privatpatienten im Krankenhaus in Anspruch nehmen kann, ohne selbst etwas dazu zahlen zu müssen. Weitere Tarifoptionen bieten eine bessere Absicherung für alternative Behandlungsmethoden oder einen höheren Zuschuss zu Zahnersatzkosten, Brillen oder anderen Hilfsmitteln.

Hat der Beamte Kinder oder einen Ehepartner ohne eigenes Einkommen, Angehörige, werden diese kostenfrei über die Beihilfe zu ihrem persönlichen Beihilfesatz mitversichert. Die private Krankenversicherung für Beamte sieht allerdings keine kostenlose Familienversicherung vor, wie es bei den gesetzlichen Krankenkassen üblich ist. Stattdessen muss für jedes Familienmitglied ein eigener Tarif abgeschlossen werden.

Die Beiträge für die private Krankenversicherung für Beamte richten sich nach den gewählten Tarifen und nach dem Alter des Beamten. Nach neuester Rechtsprechung darf bei Neuabschlüssen kein Unterschied mehr zwischen männlichen und weiblichen Versicherten gemacht werden. Damit die Beiträge im Alter nicht ins unermessliche steigen, ist bereits in den Anfangsbeitrag eine Rückstellung für spätere Jahre eingerechnet. Damit ist sichergestellt, dass sich auch ein pensionierter Beamter noch eine private Krankenversicherung für Beamte in vollem Umfang leisten kann.

Nicht nur Beamte sondern auch Beamtenanwärter gehören zu den Versicherungsnehmern, die sich privat krankenversichern können. Sie sind beihilfeberechtigt als Beamter auf Widerruf. Ggenüber seinen Referendaren hat der Dienstherr eine gewisse Fürsorgepflicht.

Beamtenanwärter erhalten während ihrer Zeit als Anwärter eine Beilhilfe im Umfang von 50 bis 70%. Die Höhe variiert natürlich von Bundesland zu Bundesland und auch der Familienstatus stellt einen entscheidenden Faktor dar. Es bleiben immer Restkosten übrig, für welche sich der Anwärter privat absichern sollte.

Leicht ist es nicht einen guten Überblick zu behalten, da das Thema PKV für Beamtenanwärter eher wenig behandelt wird. Informieren Sie sich immer darüber welche Leistungen in ihrem Bundesland in der Beihilfe vorgeschlagen werden und in welchem Ausmaß diese auch von der Beihilfeversicherung übernommen werden.

Viele Versicherungsgesellschaften haben unterschiedliche Tarife für Beamte und Beamtenanwärter. Es kommt sogar vor, dass die Tarife für Beamte schlechter sind als die für die Anwärter. In jedem Fall sollten Sie die verschiedenen Angebote vergleichen, damit Sie als Anwärter nicht am Ende viel mehr zahlen nach ihrem Abschluss als zu Beginn ihrer Ausbildung.

Natürlich kann es auch einmal vorkommen, dass man nach seiner Ausbildungszeit nicht direkt anfängt zu arbeiten. Manche wollen sich noch eine Auszeit nehmen, andere finden nicht sofort eine Beschäftigung. Es kann vorkommen, dass man sich in der Übergangszeit als arbeitssuchend melden muss. Die PKV bietet hier eine Lösung für ehemalige Beamtenanwärter und zwar mit Übergangstarifen. Unter Umständen kann man sich in dieser Zeit auch familienversichern lassen. Eine Rückkehr in GKV zieht im besten Fall eine Anwartschaft mit sich – so muss die private Krankenversicherung nicht gekündigt werden. Sie befindet sich dann in einem Ruhezustand, der deaktiviert wird, sobald Sie eine Stelle als Beamter erhalten haben. Der Vorteil ist hierbei, dass die PKV nicht auf ein Neues eine Gesundheitsprüfung durchführen muss.

Für sein Personal sorgt der Staat in hohem Umfang. Sowohl Bund, Länder und Gemeinden kümmern sich darum, dass Beamte einen Zuschuss ihrer Dienstherren, also der Arbeitgeber, erhalten. Hierbei sind alle Gesundheitsleistungen gemeint. In den meisten Fällen wird die Beihilfe mit einer privaten Krankenversicherung kombiniert. Das funktioniert dann so: Den einen Teil der Kosten für Klinikaufenthalte, Arztbesuche und Medikamente übernimmt der Dienstherr, den anderen Teil zahlt die private Krankenversicherung. Nicht nur die Beamten sind beihilfeberechtigt, solange Familienangehörige nicht berufstätig sind, haben auch sie Anspruch auf die Beihilfe.

Als Beamter sind Sie von der Versicherungspflicht befreit und haben damit die Wahl sich bei der gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung anzumelden. Und das ganz unabhängig von der Höhe ihres Einkommens. In der Regel bieten die privaten Krankenversicherer den besten Schutz.

Leistungen

Private Krankenversicherung und Beihilfe durch den Dienstherrn– das sind die beiden Pfeiler, die zusammen den Rundumschutz im Krankheitsfall für Beamte bilden.
Die Leistungen des Arbeitgebers betragen zwischen 20 und 80 Prozent der tatsächlich angefallenen Behandlungskosten. Die Höhe des Beihilfeprozentsatzes ist von verschiedenen Faktoren abhängig, wie beispielsweise dem Familienstand oder dem Status als aktiver, bzw. pensionierter Beamter. Der Leistungsumfang ist an dem der gesetzlichen Krankenversicherung orientiert, wobei die meisten Länder, Kommunen oder auch staatliche Dienstherren ebenso Chefarztkosten und Zweibettzimmer bei der Kostenerstattung berücksichtigen. Der Beamte muss für diese Leistung eine Eigenleistung erbringen, deren Höhe in den jeweils geltenden Beihilfevorschriften geregelt ist.

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Die private Krankenversicherung für Beamte bildet eine Ergänzung zu den Beihilfeleistungen. Sie setzt sich aus einzelnen Tarifen zusammen, die bei Vertragsabschluss gewählt werden können. Ähnlich einem Baukastensystem werden die einzelnen Tarife so zusammengesetzt, dass sie einerseits die Beihilfeleistungen ergänzen und andererseits eine Verbesserung des Leistungsumfanges bieten. Im Normalfall sind die Tarife für ambulante Behandlung und zahnärztliche Behandlung ein wichtiger Teil der Beamtenkrankenversicherung. Dazu kommt der Tarif für stationäre Behandlungen. Damit hat der versicherte Beamte einen Versicherungsumfang erreicht, der dem Umfang einer gesetzlichen Krankenversicherung entspricht.

Für Beamte lohnt sich der Abschluss einer privaten Krankenversicherung nicht nur in finanzieller Hinsicht, vor allem die zusätzlichen Leistungen sind es, die einen Abschluss so attraktiv machen. Der Versicherte profitiert unter anderem in den Punkten Chefarztbehandlung, Zahnersatz, Heilpraktiker-Leistungen und Kieferorthopädie-Leistungen.

Wer als Privatversicherter Zusatzleistungen in Anspruch nehmen möchte, wählt beispielsweise die entsprechenden Tarife für die Chefarztbehandlung und eine bessere Zimmerkategorie. Im Falle einer eventuell anfallenden Eigenleistung bei der Beihilfe ist es möglich, den Differenzbetrag durch ein Tagegeld bei der privaten Krankenversicherung abzudecken, sodass der Beamte im Krankheitsfall die vollen Leistungen eines Privatpatienten im Krankenhaus in Anspruch nehmen kann, ohne selbst etwas dazu zahlen zu müssen. Weitere Tarifoptionen bieten eine bessere Absicherung für alternative Behandlungsmethoden oder einen höheren Zuschuss zu Zahnersatzkosten, Brillen oder anderen Hilfsmitteln.

Hat der Beamte Kinder oder einen Ehepartner ohne eigenes Einkommen, Angehörige, werden diese kostenfrei über die Beihilfe zu ihrem persönlichen Beihilfesatz mitversichert. Die private Krankenversicherung für Beamte sieht allerdings keine kostenlose Familienversicherung vor, wie es bei den gesetzlichen Krankenkassen üblich ist. Stattdessen muss für jedes Familienmitglied ein eigener Tarif abgeschlossen werden.

Die Beiträge für die private Krankenversicherung für Beamte richten sich nach den gewählten Tarifen und nach dem Alter des Beamten. Nach neuester Rechtsprechung darf bei Neuabschlüssen kein Unterschied mehr zwischen männlichen und weiblichen Versicherten gemacht werden. Damit die Beiträge im Alter nicht ins unermessliche steigen, ist bereits in den Anfangsbeitrag eine Rückstellung für spätere Jahre eingerechnet. Damit ist sichergestellt, dass sich auch ein pensionierter Beamter noch eine private Krankenversicherung für Beamte in vollem Umfang leisten kann.

Die Beihilfe ist vergleichbar mit dem Arbeitgeberanteil, den die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt. Wenn Sie an diesem Beihilfeanspruch interessiert sind, müssen Sie eine Bescheinigung in schriftlicher Form bei der Beihilfeberechtigungsstelle einreichen. Jeweils zu 50% werden die Kosten von der PKV und der Beihilfe übernommen. Zunächst muss die Rechnung jedoch vom versicherten Beamten übernommen und das Geld so gesehen ausgelegt werden. Die Rückzahlung erfolgt über einen fest geschriebenen Prozentsatz, der in den Beihilfeverordnungen der Länder entsprechend zugeordnet ist. Alle Leistungen sind in dieser Ordnung aufgeführt, die übernommen werden – in den meisten Fällen handelt es sich hierbei um die medizinisch notwendigen Behandlungen.

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Beamtenanwärter

Nicht nur Beamte sondern auch Beamtenanwärter gehören zu den Versicherungsnehmern, die sich privat krankenversichern können. Sie sind beihilfeberechtigt als Beamter auf Widerruf. Gegenüber seinen Referendaren hat der Dienstherr eine gewisse Fürsorgepflicht.

Beamtenanwärter erhalten während ihrer Zeit als Anwärter eine Beilhilfe im Umfang von 50 bis 70%. Die Höhe variiert natürlich von Bundesland zu Bundesland und auch der Familienstatus stellt einen entscheidenden Faktor dar. Es bleiben immer Restkosten übrig, für welche sich der Anwärter privat absichern sollte.

Leicht ist es nicht einen guten Überblick zu behalten, da das Thema PKV für Beamtenanwärter eher wenig behandelt wird. Informieren Sie sich immer darüber welche Leistungen in ihrem Bundesland in der Beihilfe vorgeschlagen werden und in welchem Ausmaß diese auch von der Beihilfeversicherung übernommen werden.

Viele Versicherungsgesellschaften haben unterschiedliche Tarife für Beamte und Beamtenanwärter. Es kommt sogar vor, dass die Tarife für Beamte schlechter sind als die für die Anwärter. In jedem Fall sollten Sie die verschiedenen Angebote vergleichen, damit Sie als Anwärter nicht am Ende viel mehr zahlen nach ihrem Abschluss als zu Beginn ihrer Ausbildung.

Natürlich kann es auch einmal vorkommen, dass man nach seiner Ausbildungszeit nicht direkt anfängt zu arbeiten. Manche wollen sich noch eine Auszeit nehmen, andere finden nicht sofort eine Beschäftigung. Es kann vorkommen, dass man sich in der Übergangszeit als arbeitssuchend melden muss. Die PKV bietet hier eine Lösung für ehemalige Beamtenanwärter und zwar mit Übergangstarifen. Unter Umständen kann man sich in dieser Zeit auch familienversichern lassen. Eine Rückkehr in GKV zieht im besten Fall eine Anwartschaft mit sich – so muss die private Krankenversicherung nicht gekündigt werden. Sie befindet sich dann in einem Ruhezustand, der deaktiviert wird, sobald Sie eine Stelle als Beamter erhalten haben. Der Vorteil ist hierbei, dass die PKV nicht auf ein Neues eine Gesundheitsprüfung durchführen muss.

Die Beihilfetarife machen in der privaten Krankenversicherung eine ganz eigene und individuelle Tarifgruppe aus. Weil sie nur einen bestimmten Ausschnitt der Absicherung in einem Krankheitsfall abdecken, sind die Kosten dieser Variante durchaus überschaubar. So können sich Beamte und Beamtenanwärter durch eine geschickte Kombination mit der Beihilfe des Dienstherrn sehr umfangreich und dennoch recht günstig versichern lassen. Hierfür gibt es lediglich eine Voraussetzung: Sie müssen in der privaten Krankenversicherung versichert sein. Es reicht in diesem Fall schon eine einfache Teilversicherung der PKV. Der Beihilfetarif verhilft einem dabei zusätzliche Leistungen abzusichern, die in der privaten Versicherung ansonsten nicht mitversichert wären.

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