Privat Versicherte müssen ab dem Jahreswechsel 2017 mehr zahlen

Zwei Drittel der privat Krankenversicherten müssen ab Januar 2017 mit deutlich höheren Beiträgen rechnen.

Zwischen 11- und 12% liegt die Beitragserhöhung, dies hat auch der Verband der privaten Krankenversicherung (PKV) bestätigt.

Betroffen sind zwei Drittel der neun Millionen privat Versicherten in Deutschland.

Grund für die Beitragserhöhungen sind die niedrigen Zinsen auf den Finanzmärkten.

Private Krankenkassen müssen die Einnahmen, die sie am Kapitalmarkt nicht erwirtschaften können, laut Gesetz durch höhere Beiträge finanzieren.

Auch wenn diese Beitragserhöhungen sehr hoch erscheinen, so ergeben sich doch einige Vorteile, die es sinnvoller machen, in einer privaten Krankenversicherung weiter versichert zu bleiben.

So ist die Höhe des Einkommens für die Beitragssätze weiterhin unerheblich. Die Möglichkeit des Selbstbehaltes ist ebenso immer noch geltend, um so die Beitragshöhen zu senken.

Ebenso bleiben vertraglich zugesicherte Leistungen in jedem Fall erhalten und sind bei Beitragserhöhungen stets anpassbar.

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