PKV leistet Pionierarbeit für neue Verfahren und Medikamente

Durch eine private Krankenversicherung haben Patienten eine besondere Option der medizinischen Versorgung, die über den „Erlaubnisvorbehalt“ hinaus geht.

Wer privat versichert ist, erhält in der Regel auch die bessere medizinische Versorgung. Denn in der PKV ist es den Ärzten erlaubt, die neuesten Verfahren und Medikamente der medizinischen Forschung einzusetzen. Kassenpatienten hingegen unterliegen im ambulantem Bereich dem sogenannten Erlaubnisvorbehalt. Dieser besagt, dass Untersuchungs- und Behandlungsmethoden so lange nicht von der GKV übernommen werden bis der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) geprüft hat, ob es sich um eine „ausreichende, zweckmäßige und wirtschaftliche Versorgung“ handelt. Dieser Beschluss kann sich über Jahre ziehen. Auch die privaten Krankenversicherungen setzen natürlich gewisse Qualitätsmaßstäbe. Deswegen sollten Sie unbedingt die Kostenübernahme im Vorfeld mit Ihrer Versicherung klären.

Langfristig profitieren alle
Auch, wenn Patienten der PKV unmittelbar von technischen Innovationen profitieren, kommt es aus langfristiger Sich auch den gesetzlich Versicherten zu Gute. Denn die PKV sorgt für eine durchschlagende Verbreitung von z. B.  innovativen Diagnoseverfahren, Hightech-Geräten oder Medikamenten.

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